Mein bestes Rezept für Ausstechplätzchen

Hallo meine Lieben,

heute zeige ich euch mein bestes Rezept für Ausstechplätzchen. Das Rezept kenne ich seid meiner Kindheit und ich finde, dass ist das absolute beste was es gibt. Die Kekse gelingen  eigentlich immer und sind super lecker.

Zutaten für den Plätzchenteig:

  • 250g Mehl
  • 1 Teelöffel Backpulver
  • 75g Zucker
  • 1 Pack. Vanillin-Zucker
  • 1 Pr. Salz
  • 1 Ei
  • 125g Butter
  • Mehl für die Arbeitsfläche
  •  Kuvertüre oder anderes zum verzieren für die Plätzchen

Weitere Hilfsmittel:

  • Ausstechformen
  • eine Rührschüssel
  • Nudelholz /Teigrolle
  • Handrührgerät mit Knethaken
  • Backbleche mit Backpapier
  • Frischhaltefolie

Als erstes werden Mehl und Backpulver in einer Rührschüssel gemischt. Anschließend alle andere Zutaten dazugeben und alles mit dem Handrührgerät zunächst vermischen. Ich knete  dann mit den Händen, bis alles zu einem glatten Teig geworden ist. Den Teig könnt ihr nun sofort verwenden oder ihn in Frischhaltefolie wickeln und erst einmal kalt stellen.

                                                               

Der Backofen sollte jetzt auf Ober-/Unterhitze 200°C oder Heißluft 180°C vorgeheizt werden.

Den Plätzchenteig nun auf einer bemehlten Arbeitsfläche, mit Hilfe einer Teigrolle, ausrollen und ausstechen. Den ausgestochenen Teig nun auf ein Backblech (mit Backpapier belegt) legen und für etwa 10 Minuten backen. Insgesamt waren es am Ende 64 Plätzchen. Das kommt aber natürlich ganz darauf an, wie groß eure Ausstechformen sind.

        

Zum Schluss könnt ihr sie noch beliebig verzieren.

 

LG, viel Spaß beim Nachbacken und einen schönen Nikolaustag wünsche ich euch 🙂

Ananas Zwischenstand

Hallo Ihr lieben!

Heute ist nicht nur der erste Advent, sondern auch genau heute vor einem Jahr habe ich gepostet, wie ich eine Ananas gezüchtet habe. Diesen Anlass möchte ich nutzten, um euch den aktuellen Stand der Ananas-Pflanze, ein Jahr später, zu zeigen. Eigentlich ist, wie man sehen kann, nicht viel passiert. Außer das sie etwas gewachsen ist (Bild links vor einem Jahr u. Bild rechts aktuell). Ich werde sie wahrscheinlich noch einmal Umtopfen müssen. Ansonsten kann ich nur abwarten und hoffen, dass es nicht noch 3 Jahre dauert, bis sie eine Frucht trägt. Ich halte euch jedenfalls weiter auf dem Laufenden. Ihr werdet es nicht verpassen. 😉

 
                                                                      
Liebe Grüße und noch einen schönen ersten Advent wünsche ich euch.

Eure Anna

Mein Adventskranz 2018

Hallo Ihr,

ich habe es doch tatsächlich geschafft, dieses Jahr einen Adventskranz selber zu basteln. Die Jahre davor habe ich es ja leider nicht geschafft bzw. ich habe mich auch nicht wirklich getraut. Da ich also in so was noch total unerfahren bin, hatte ich mich dazu, in einem kleinen Blumenladen, zu einem Workshop angemeldet. Und siehe da, es hat funktioniert. Also für das erste Mal finde ich, sieht der doch richtig gut aus. Insgesamt habe ich dafür ganze zwei Stunden und viel Geduld gebraucht. Ich habe auch keinen „typischen“ Tannenkranz gemacht, sondern einen Kranz aus Moos. Genauer gesagt aus Bollenmoos oder auch Kugelmoos. Zusätzlich habe ich dann auch noch, zwei Sukkulenten (die kleinen Pflanzen) verwendet. Jetzt freue ich mich jedenfalls total darauf, Sonntag die erste Kerze anmachen zu dürfen. 🙂

                                                               

LG Anna

Weckmänner selber backen

Hallo Ihr,

da heute Martinstag ist, habe ich mir gedacht ich poste heute mal ein passendes Rezept dazu. Bei uns in Nordrhein-Westfalen nennt man sie Weckmänner aber vielleicht kennt ihr sie eher unter Namen wie Stutenkerl, Martinsweckle, Krampus, Grättimaa, Grittibänz, Dambedei oder Klausenmann. In machen Gegenden werden sie übrigens auch nicht am Martinstag, sondern am Nikolaustag gegessen. Traditionell werden sie aus Hefeteig gebacken, doch ich bevorzuge lieber einen Quark-Öl-Teig. Ich persönliche finde, dass dies einfach das beste Rezept überhaupt ist und deswegen wollte ich es euch auch auf keinen fall vorenthalten.

Zutaten für die Weckmänner:

  • 250g Quark (Magerstufe)
  • 150ml Milch
  • 100g neutrales Öl ( z.B. Sonnenblumenöl)
  • 90g Zucker
  • 2 Pck. Vanillinzucker
  • 1 Priese Salz
  • Etwas  Zitronenschale ( je nach Geschmack)
  • 475g Mehl
  • 1 1/2 Pck. Backpulver
  • Rosinen zum verzieren
  • Milch zum bestreichen

Außerdem noch:

  • evtl. Lebkuchenmann Ausstechform (13cm oder 19,5cm)
  • evtl. Tonpfeifen

Als erstes werden Quark, Milch, Vanillinzucker, Salz und die Zitronenschale mit einem Handrührgerät zu einem glatten Teig verrührt. In eine anderen Schlüssel Mehl und Backpulver mischen, zu dem Teig dazugeben und untermischen. Zum Schluss den Teig mit den Händen verkneten. Dabei sollte der Teig am Ende nicht kleben.

        

Ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen.

Als nächstes den Teig in kleinere teile teilen, platt drücken oder mit einer Teigrolle platt rollen und die Weckmänner mit Hilfe der Ausstechform ausstechen. Insgesamt ergeben es 11  kleine Weckmänner. Natürlich könnt ihr sie auch selbst formen. Nur leider bin ich für sowas nicht besonders talentiert. Deswegen werdet ihr hier auf meinem Blog auch nie Motivtorten finden. 😉 Jetzt nur noch die Rosinen als Augen oder auch als Knöpfe drauf legen und wer mag auch noch eine Tonpfeife.

         

Anschließend die fertigen Weckmänner auf das Backblech legen. Zu guter Letzt dann noch gut mit Milch einpinseln und sie auf der mittleren Schiene ca. 10-15 Minuten goldbraun Backen. Abkühlen lassen und anschließend genießen. Natürlich kann man die Weckmänner  jetzt auch noch, mit einer Schicht Schokolade oder Zuckerguss mit Mandeln überziehen.

                                                               

Liebe Grüße und viel spaß beim backen.

Eure Anna 🙂

Meine ersten Aloe Vera Ableger

Hallo zusammen,

vor ein paar Tagen habe ich von meinem Vater zwei Aloe Vera Ableger bekommen. Das hat mich total gefreut, da ich noch nie eine Aloe Vera Pflanze hatte. Jetzt hoffe ich natürlich, dass sie mir nicht kaputt gehen und ich in ein paar Monaten selber zwei Mutterpflanzen habe, die auch Ableger (zum weiter verschenken) bekommen. Zusätzlich hoffe ich auch, irgendwann das Aloe Vera Gel „ernten“ zu können. Denn bekanntlich hilft es ja besonders gut bei Entzündungen und Verbrennungen (auch bei Sonnenbrand) und es wird viel in der Kosmetik angewendet. Ich bin jedenfalls selbst total gespannt und werde euch selbst verständlich regenmäßig auf den neuen Stand bringen.

LG Anna 🙂

Mein Socken stricken Start

Hallo ihr Lieben,

tja was soll ich euch sagen? Ich habe wieder mit dem Socken stricken angefangen. Eigentlich wollte ich damit noch etwas warten aber, wie das so ist, gab es in letzter zeit überall Sockenwolle zu kaufen. Da konnte ich einfach nicht mehr widerstehen und mein erstes paar Socken ist jetzt auch schon fertig. (Allerdings habe ich die noch mit der Wolle gestrickt, die ich mir Anfang des Jahres gekauft hatte.) Ich hatte ja schon irgendwie sorgen, dass ich nach meiner Sommerpause vergessen hatte, wie man strickt. Zum Glück war das nicht der Fall. Im Gegenteil, ich habe sogar noch weniger Fehler als vorher gemacht. Übung macht halt den Meister. 😉 Ich freue mich jetzt jedenfalls darauf, noch viele weiter Socken zu stricken.

Dieses mal habe ich ein Bund von 5cm gestrickt. Das Bundmuster ist zwei Maschen rechts und zwei Maschen links. Den Schaft habe ich danach einfach glatt rechts gestrickt. Die Ferse ist eine Bumerangferse /Jojo Ferse oder wie man sie auch nennt eine Ferse mit verkürzten Reihen. Danach habe ich den Fußteil wieder 20cm glatt rechts gestrickt. Zum Schluss noch die Bandspitze und fertig.

 

LG Anna 🙂

Herbstanfang

Hallo Ihr Lieben,

heute wollte ich euch einfach mal einen schönen Herbstanfang wünschen. 🙂

Habt ihr denn auch schon fleißig Kastanien gesammelt? Ich habe jetzt leider gehört, dass viele Kastanienbäume gefällt werden sollen, da sie sehr anfällig für ein Bakterium Namens Pseudomonas sind. Das Bakterium befällt die Rinde wodurch sich ein rostbrauner bis schwarzer Ausfluss bildet. Die Rinde stirbt ab und dadurch siedeln sich sehr schnell Pilze an. Der Baum stirbt oft innerhalb weniger Wochen ab. Total schade oder? Denn gerade den Kindern macht das Sammeln der Kastanien total viel Spaß. Vielleicht sollte wir dann gerade jetzt, die Zeit dafür noch mal nutzen. 😉

LG Anna

 

Meine Erdbeeren und Gurken Ernte

Hallo ihr Lieben,

ich wollte euch heute mal meine Ernte aus diesem Jahr zeigen. Wie im Blogbeitrag Selbstversorgung auf dem Balkon beschrieben, habe ich dieses Jahr Erdbeeren und Gurken gepflanzt. Insgesamt habe ich zehn Erdbeeren Ende Mai geerntet. Anfang Juli konnte ich dann die erste Mini-Schlangen Gurken ernten, Mitte Juli dann die zweite und Nummer drei, vor ein paar Tagen. Ihr seht, man sollte auf jeden fall etwas Geduld haben und nicht gleich die Hoffnung aufgeben, wenn mal ein Monat nichts wächst. Leider weiß ich aber nicht, woran es liegt, dass meine Ernte immer so spärlich ausfällt. Der Standort ist bei mir sonnig und ich gieße genug. Na gut ich verwende keine Gemüseerde und ich dünge auch nicht. Aber ist das wirklich Notwendig? Naja vielleicht ändere ich das einfach mal und dann klappt es im nächsten Jahr besser. Jetzt kommt ja eh erst mal sowieso der Herbst, da werde ich nichts mehr anpflanzen.

      

               

LG Anna 🙂

P.S. Dafür schmecken die Erdbeeren und die Gurken aber echt super.

Wunderbaum (Rizinus) Update

Hallo Ihr lieben,

nach einer kleinen Sommerpause, melde ich mich endlich zurück. Ich bin zwar nicht in Urlaub gefahren aber bei einer Temperatur von 30-33 Grad in der Wohnung, kann einfach nichts produktives entstehen. Heute wollte ich euch ein Update zu meinem Wunderbaum bzw. zu dem Rizinus geben. In meinem Blogbeitrag Wunderbaum (Rizinus) Aufzucht habe ich euch ja gezeigt, wie das mit dem einpflanzen der Samen funktioniert. Jetzt möchte ich euch  jedoch zeigen, wie der Wunderbaum wächst, wie die Blüte aussieht und die Ernte der Samen. Ich warne euch aber schon mal vor, ich zeige euch sehr viele Fotos. 😉

       

Bis Mitte April stand der Wunderbaum noch in meiner Wohnung. Danach habe ich ihn raus, auf meinen Balkon, gestellt. Man sollte auf jeden fall schauen, dass es kein Frost mehr gibt und auch allgemein nicht mehr zu kalt ist.

              

Die Blätter haben sich rötlich verfärbt und der Rizinus hat geblüht. Danach bilden sich die sogenannten Kapselfrüchte, in denen sich die Samen befinden. Insgesamt waren es bei mir  dieses Jahr vier Stück. So viele hatte ich ehrlich gesagt noch nie.

Schön anzusehen ist der Wunderbaum ja aber wie gesagt er ist und bleibt hochgradig giftig. Auch die schönen Blätter können bei Berührung Allergien auslösen. Also möglichst Hautkontakt vermeiden.

                

Was mich dieses Jahr allerdings etwas gewundert hat ist, dass die Samen eigentlich erst im Herbst reif für die Ernten sind. Aber ich vermute, dass das warme Wetter der Pflanze auch zu schaffen macht. Denn bei mir waren sie Mitte Juli und Ende Juli schon soweit. Mein Wunderbaum hat übrigens eine Größe von, sage und schreibe, 46 cm erreicht.

                                                                    

Sobald die Früchte braun geworden sind, kann man sie abpflücken. Beim pflücken und auseinander pulen bitte unbedingt Handschuhe tragen. In jeder Kapselfrucht befinden sich 3 Samen. Ingesamt habe ich also 12 Samen erbeutet. Die Samen halten sich drei Jahre lang und müssen unbedingt außer Reichweite von Kindern und Tiere aufbewahrt werden.

Ob ich mir daraus nächstes Jahr wieder einen Wunderbaum großziehen werde, weiß ich allerdings noch nicht.

LG Anna 🙂