Selbstversorgung auf dem Balkon

Ihr lieben,

dieses Jahr werde ich wieder meine eignen Gurken (Mini-Schlangengurken und Schlangengurke) und Erdbeeren auf meinem Balkon groß ziehen. Letztes Jahr hatte ich das Glück, zwei Gurken ernten zu dürfen. Da vor die Jahre hatte ich damit leider immer etwas Pech gehabt. Daher bin ich gespannt wie es dieses Jahr laufen wird. Mit den Erdbeeren habe ich bis jetzt immer Erfolg gehabt. Weitere hoffentlich erfolgreiche Erntefotos werden auf jeden fall folgen. 2015 hatte ich übrigens noch Paprika (rote und gelbe) Chili und Peperoni angepflanzt. Aber ich muss leider zugeben, ich bin kein großer Paprika Esser. Es war zwar schön mit anzusehen, wie sie wächst aber gegessen habe ich sie nicht wirklich. Deswegen bleibe ich lieber bei dem Gemüse, dass ich auch selber esse. Was ich gerne noch anpflanzen möchte, wären auf jeden fall Kartoffeln. Vielleicht starte ich damit dann nächstes Jahr.

 

    

Desweiteren habe ich jetzt noch anderen „Zuwachs“ bekommen. Eine Zwergbanane. Dieses kleine Pflänzchen soll tatsächlich bis zu zwei Meter groß werden und auch Früchte tragen. Ob diese dann auch Essbar sind, kann ich euch zurzeit noch nicht sagen. Ich werde mich aber auf jeden fall noch Informieren. Überwinter muss sie in jeden fall in der Wohnung. Wer weiß vielleicht kann ich euch dann nächstes Jahr von meinen ersten eigenen Bananen berichten. 🙂  Ich bin jedenfalls sehr gespannt. Ach ja, da sie wohl auch sehr schnell wächst, werde ich sie bald auch noch umtopfen müssen.             Meine beiden Balkonkästen habe ich natürlich auch bepflanzt. Allerdings mit nicht essbaren Blumen. Da ich leider keine Möglichkeiten habe, sie am Balkongeländer zu befestigen, stehen sie auf dem Boden. Was mich persönlich aber nicht stört. Schön aussehen tut es ja trotzdem.

                                                                                              Lg Anna 😉

Marienkäfer aus Gips

Hallo meine Lieben,

kaum zu glauben aber heute ist offizieller Frühlingsanfang.  Meteorologisch gesehen war der ja bereits schon am 1. März. Aber jetzt ist es definitiv offiziell und die Tage werden endlich wieder länger. Der Weg zur Arbeit wird nun im hellen getätigt, es wird endlich alles grüner und man ist einfach allgemein viel besser gelaunt. Ich hab euch heute jedenfalls, passend zum Frühlingsbeginn, kleine Marienkäfer aus Gips mitgebracht. Die sind super leicht nachzumachen und sehen super süß aus.

Ihr braucht dafür lediglich:

Als erstes wird der Gips nach Herstellerangaben angerührt. In der Regel braucht ihr für eine Packung Toffifee (ergibt 15 Marienkäfer) 100g Gips und 71ml Wasser.

   

Danach wird die fertige Gießmasse in die Vertiefungen gefüllt. Ich habe die Verpackung zuvor mit Frischhaltefolie ausgelegt, damit es nicht durchweicht falls was daneben läuft.  Außerdem würde ich euch empfehlen jede Verpackung nur einmal zu verwenden, da sie danach sehr zerknittert ist. Anschließend die Masse aushärten lassen. Bei mir dauerte das Aushärten ca. 30 Minuten. Allerdings habe ich sie danach noch einen weitern Tag austrocknen lassen. Wenn dann wirklich alle Körperrohlinge feste sind, können sie aus der Form gedrückt werden. Dabei wirklich vorsichtig sein, denn Gips ist nicht so stabil wie Beton und daher auch nicht für draußen geeignet.

             

Jetzt bekommen die Marienkäfer ihre typische rot/schwarze Farbe. Hier zu nehmt ihr am besten sehr kleine Pinsel (Größe 8 und 2). Zunächst einmal die Körper rot anmalen und trocknen lassen. Das Trocknen geht zum Glück relativ schnell. Danach den Mittelstrich, das Gesicht und die Punkte schwarz malen. Das muss dann anschließend wieder erst einmal trocknen.

    

Zum Schluss dann noch, mit einem Alleskleber, die Wackelaugen aufgekleben und fertig sind die Marienkäfer.

Ich finde ja, dass es super schnell und einfach ging. Obwohl ich, was Malen und Zeichnen angeht, nicht so talentiert bin, finde ich sehen die Marienkäfer total gut aus. Das war übrigens das erste Mal, dass ich mit Gips gearbeitet habe. Falls ihr jetzt leider keine Toffifee mögt, bittet doch Freunde, Arbeitskollegen oder eure Familie sie für euch zu essen.

Jetzt viel Spaß beim nachmachen.

Eure Anna 🙂