Tagesausflug Efteling

Hallo ihr Lieben!

Letztes Wochenende habe ich ein Tag im Freizeitpark Efteling verbracht und wollte gerne meine Erfahrung mit euch teilen. Falls ihr es nicht wisst, Efteling ist der größte Freizeitpark der Niederlande. Mit dem Auto haben wir von uns aus ca. 1 Stunde und 40 Minuten gebraucht. Die Eintrittskarten, sowie das Parkticket, haben wir zuvor online gekauft. Das Parkticket scannt man beim Herausfahren einfach ein. So spart man sich unnötige Wartezeiten beim Ticketschalter. Die Tickets sind Saison bedingt, können aber an einem beliebigen Tag in der Saison eingesetzt werden. Parkplätze befinden sich ausreichend vor dem Haupteingang. Für alle die ein E-Auto fahren, gibt es übrigens extra Parkplätze mit Ladesäulen (Kostenpflichtig).  Zum Personal kann ich sagen, dass alle super nett und Hilfsbereit sind. Wenn ihr wissen wollt, was für Sprachen sie sprechen, müsst ihr einfach auf die Flaggen an ihren Hemden achten. Denn nicht alle sprechen Deutsch oder Englisch.

Am Eingang könnt ihr, gegen eine Gebühr von 1,50€, Rucksäcke, Taschen, Jacken etc. abgeben. Im Park selber gibt es nur noch Schließfächer (1€) bei der Achterbahn Baron.  Aber ich muss sagen, erstaunlicher weise darf man seine Tasche oder auch Rucksack mit auf die Fahrgeschäfte nehmen. Sogar auf die Achterbahnen mit Looping. Dennoch finde ich, könnten sie das ändern und mehr anbieten. Stellplätze für Bollerwagen und Kinderwagen sind im Park jedoch Ausreichend vorhanden.

Der Park selber ist gut ausgeschildert. Die Toiletten sind sauber. Der Park ist ebenfalls sehr sauber und es gibt überall Mülleimer. Sogar drei sprechende Mülleimer.

Wer keine Geld für essen und trinken ausgeben will, kann sich auch sein eigenes mitnehmen. Es gibt genug Sitzmöglichkeiten, wo man in ruhe essen, trinken und Pause machen kann. Wir selber waren zum Mittagessen im Polles Keuken. Da bekommt man lauter verschieden Pfannkuchen. Da ich selber eher der süß Esser bin, daher habe ich ein Pfannkuchen mit Äpfeln für 7,75€ gegessen. Sehr Lecker. Das Personal ist da auch sehr freundlich. Wenn ihr allerdings zu mehreren Personen dort isst, könnt ihr nicht getrennt zahlen. Zwischen drin haben uns dann ein Eisbecher für 4,40€ zum selber zusammenstellen gegönnt. Trinken hatten wir selber auch ausreichend dabei.

Gegen Mittag und Nachmittag betrag die Wartezeit bei den Hauptattraktionen zwischen 30 und 45 Minuten.  Es wird übrigens überall auf die Körpergröße der Kinder geachtet. Denn auf vielen Hauptfahrgeschäften dürfen Kinder erst ab einer Körpergröße von 1.00 Meter bzw. 1.20 Meter mit Begleitung eines Erwachsenen drauf. Natürlich gibt es auch ein paar Fahrgeschäfte für die ganz kleinen, aber da ich noch keine Kinder habe, konnte ich diese auch nicht testen. 🙂

Die Holzachterbahn Joris en de Draak, war nicht nur meine erste Achterbahn in diesem Park, sondern auch die erste seid bestimmt acht Jahren gewesen. Ich hatte total vergessen, wie es sich anfühlt und wirklich wohl habe ich mich während der Fahrt nicht gefühlt. Vielleicht weil ich so lange keine Achterbahn mehr gefahren bin oder ich werde einfach zu alt für sowas. Ein zweites Mal bin ich damit dann auch nicht mehr gefahren.

Zur Wildwasserbahn Pirana kann ich euch sagen, dass sie zwar harmlos ist aber man sehr sehr nass wird (bis auf die Unterhose) !!! Also überlegt euch gut wann ihr da mit fahren wollt. Leider bin ich beim verlassen des Fahrgeschäfts ausgerutscht und hingefallen. Ob das jetzt an dem nassen und glatten Boden, an meinen Schuhe oder an meiner Tollpatschigkeit lag, weiß ich allerdings nicht.

Ich muss ja zugeben, dass die Python meine erste Achterbahn mit Looping  gewesen ist. So schlimm wie ich es mir vorgestellt habe, war es garnicht. Man bemerkt die Loopings fast garnicht. Da ist das Gefühl bei der Riesenschiffsschaukel im Magen viel schlimmer. Mit dem Baron bin ich nicht gefahren, denn das ist mir persönlich eine Nummer zu krass. Aber wer es mag sollte es auf jeden fall tun.

Für alle die zwischen der ganzen Action auch mal war ruhiges machen möchten, gibt es auch sehr viele Möglichkeiten. Zum Beispiel eine Bootsfahrt mit der Gondoletta, eine Rundfahrt mit der Stroomtrein (Dampflokomotive) durch Efteling oder ihr genießt die Aussicht von der Pagode.

                

Ihr könnt aber auch durch den Märchenwald spazieren gehen. Dort werden viele bekannte  Märchen z.B. Rotkäppchen, Rapunzel, Frau Holle, Hänsel und Gretel usw. mit Puppen und Figuren dargestellt. Da fühlt man sich noch einmal in seine Kindheit hineinversetzt. Ein guter Ort also um, vor allem seinen Kindern, die guten alten Märchen noch einmal näher zu bringen.

                                                                  

Was ich ganz gut fand, war der 3D Film. Es geht da nicht nur um unsere Natur, sondern auch um dessen Zerstörung. Außerdem beinhaltet der Film auch ein paar special effects aber die verrate ich nicht. 😛

Um 18:45 startet die große Wassershow. Ich fand es sehr beeindruckend. Dennoch kann ich mir vorstellen, dass die Wassershow um 23:45 im Dunkeln, mit Licht und DJ noch besser ist. So lange sind wir aber nicht im Park geblieben. Die Füße taten schon genug weh.

  

Zum Schluss habe wir uns noch ein paar Souvenirs gekauft. Wenn ich mich nicht verzählt habe gibt es insgesamt sieben Souvenirshops. Also genug Möglichkeit ein Andenken zu kaufen.

Tipp: Zuvor im Internet Informieren wo man überall hinmöchte, denn um wirklich alles zu sehen sollte man schon ein ganzes Wochenende dort verbringen. Die Übernachtungsmöglichkeiten vor Ort haben wir allerdings nicht genutzt. Daher kann ich euch dazu nichts berichten.

Fazit: Ein Familienfreundlicher Freizeitpark in dem sowohl Kinder als auch Erwachsene auf ihre Kosten kommen. In jedem Fall ein Besuch Wert. Wir werden auf jeden fall wieder kommen und dann schauen was neu dazugekommen ist.

   

LG Anna 🙂

Erfahrungsbericht Tropical Islands

Hallo meine Lieben,

vor kurzem habe ich mir endlich einen Wunsch erfüllt. Ich bin mit zwei Begleitpersonen nach Tropical Island gefahren und haben dort zwei Nächste und einen vollen sowie zwei halbe Tage verbracht. Über meine Erfahrungen die ich da gemacht habe, möchte ich mit euch teilen. Aber ich warne schon mal vor, der Beitrag wird etwas länger ausfallen und viele Bilder enthalten.

 

Zu nächst einmal kurz vorab, den Aufenthalt dort haben wir zuvor online über die offizielle Tropical Island Seite gebucht. Wir hatten uns dabei für ein Familienzimmer (mit Frühstück) entschieden. Das Zimmer hat sich nicht direkt in der Halle befunden, war aber direkt daran angeschlossen. Man konnte es also bequem über die Halle erreichen. Anders wäre es, wenn ihr euch für den Campingplatz, die Ferienhäuser oder einer der Mobilen Homes entscheidet. Da müsstet ihr noch ein ganz schönes Stück draußen laufen, was nach einem langen Badetag vielleicht nicht ganz so angenehm ist. Aber der Vorteil wäre, dass ihr in den Ferienhäuser und den Mobilen Homes euch selbst versorgen könnt, denn was die Kulinarische Versorgung angeht, ist Tropical Islands nicht ganz günstig (aber dazu komme ich später noch mal drauf zurück). Wer gerne im Zelt in der Halle übernachtet möchte, kommt hier auch voll auf seine Kosten. Da ist nur der Nachteil, dass man keine eigene Dusche oder WC hat, da man sich diese mit den Tagesbesuchern teilt und keinen eigenen Stromanschluss z.B. zum aufladen des Smartphones hat. Zum Aufladen gibt es dann aber gegen eine kleine Gebühr eine Ladestation (Foto links).

Außerdem ist der Geräuschpegel in der Halle sehr hoch, ich kann mir vorstellen, dass das also sehr laut im Zelt sein dürfte. Also hier auf jeden fall Oropax nicht vergessen. Ach ja und man hat natürlich auch keine Klimaanlage und ich kann euch sagen, dass es vor allem morgens echt warm ist. Dann gibt es ja noch die Zimmer in der Halle drinnen. Hier kann ich mir vorstellen, dass die von der Ausstattung her genauso sind wie ein normales Hotel Zimmer. Allerdings dürfte auch hier die Geräuschkulisse sehr hoch sein. Für was ihr euch letztendlich entscheidet, liegt bei euch. Man darf ja auch nicht vergessen, dass man sowieso die meiste Zeit nicht in seinem Zimmer verbringt. Eigentlich ja fast nur zum schlafen.

Jedenfalls wurden wir, nach unser fast sechs Stündigen Autofahrt, sehr freundlich empfangen. Wir hatten keine lange Warteschlange und kamen sofort dran. Vor Ort musste ich sofort den vollen Reisepreis bezahlen. Danach bekam jeder noch Chiparmbänder, mit denen man in der Halle Bargeldlos bezahlt. Das finde ich persönlich sehr praktisch, weil man dann nicht mit lauter Geld rumläuft, auf das man auch noch aufpassen muss. Außerdem dient das Armband als Zimmerschlüssel. Da ich zum Geburtstag Gutscheine für das Tropical Islands bekommen habe, wurden die Summe, als Guthaben, auf mein Chip geladen. Die Summe kann aber auch auf alle Chips verteilt werden.  Am Ende des Tages bzw. des Kurzurlaubes, werden dann die Chips ausgelesen, man erhält eine Abschlussrechnung und bezahlt diese dann schließlich. Entweder wird am Automaten oder ganz normal direkt am Ausgang bezahlt. Der Chip hat ein Limit von 250€. Wenn die erreicht sind, kann man auch zwischen drinnen schon seine Rechnung begleichen. Zur Kontrolle, wie viel man schon ausgeben hat bzw. wie viel Guthaben man noch hat, gibt es so genannte „Ausgaben-Checks“. Die findet man an vielen stellen in der Halle.

Die Nummer auf dem Armband entspricht übrigens nicht der Zimmernummer, sondern es ist die Nummer seines Schließfaches. Da man erst ab 16 Uhr auf die Zimmer kommt, ist so ein Schließfach natürlich sehr praktisch. Einen kleinen Trolley oder eine Reisetasche bekommt man da locker unter. Das heißt man muss nicht bis 16 Uhr warten, bis man endlich ins kühle Nass kann. 😉 Zu unseren Zimmer kann ich sagen, dass es sehr sauber und großzügig geschnitten war. Als Begrüßung hatten wir Zwieback auf dem Bett und drei gekühlte (anti-alkoholische) Getränke in der Mini Bar. Im Badezimmer gab es frische Handtücher, Seife und zwei kleine Flaschen Pflegelotion. Außerdem hatten wir ein Wasserkocher, eine kleine Auswahl an Tee und Kaffee und einen Ständer mit Postkarten und einem Kugelschreiber. Insgesamt waren wir mit dem Zimmer sehr zufrieden.

   

Am ersten Tag läuft man Gefahr sich ständig zu verlaufen. Das legt sich dann am 2 und 3 Tag, dann fängt man an auch mal Abkürzungen zu nehmen. Zum Glück gibt es aber Karten, an denen man sich orientieren kann. Auf dem Gelände gibt es viele verschiedene Shops. Unter andere ein Shop für Badezubehör (falls ihr eure Badehose oder Handtuch vergessen habt 😉 ) und einen für die Naschkatzen unter euch. Außerdem findet ihr dort ein Fitness Club, eine  kleine Spielhalle, ein Laden für Airbrush Tattoos.  Was das Kulinarische Erlebniss angeht, habt ihr die Auswahl zwischen fünf verschiedene Restaurants, drei verschiedene Bars, ein Eiscafé, einer Strandbar und einer Art „Kiosk“ draußen. Frühstücken ist dort schon ab 7:00 Uhr möglich. Falls ihr kein Frühstück im Preis inbegriffen habt, zahlt ihr pro Erwachsener pro Tag 20€ für das Frühstück extra. Meiner Meinung nach ist das, für das Angebot was sie da haben, nicht gerechtfertigt. Es war lecker und reichhaltig keine frage, aber ich hätte das dafür nicht ausgeben wollen.

Leider war es nicht das einzige was so teuer war. Auch die Getränke sind einfach überteuert. Für ein Softgetränk 0,3L zahlt man 2,40€ zuzüglich 2€ Pfand und für einen Cocktail auch 0,3L zahlt man fast 10€ + 2€ Pfand. Gut das mit Pfand finde ich garnicht so schlecht, denn so vermeidet man eine Menge Müll. Aber das rechtfertig nicht den überteuerten Preis. Wer also schlau ist bringt seine Getränke und vielleicht auch ein paar Snacks lieber selbst mit. 😉

Für die Kinder gibt es einen riesigen Kids-Club. Unter anderem können die Kinder da, mit Mini Cars (4 Minuten für 1€) fahren, mit kleine Ferngesteuerten Piratenschiffe über Wasser fahren, mit sogenannten PowerPaddler im Wasser fahren oder auch Air Hockey (gegen einen Aufpreis) spielen. Es gibt zudem noch eine Minigolf Anlage (Aufpreis 5€). Wobei ich finde das sie dort wo sie sich befindet, sehr ungünstig gelegen ist, da der Bereich sehr offen ist und der Ball in die vorbeigehenden Menschen fliegen kann. Ihr könnt aber auch eine Ballonreise in einem Korbballon machen. Ich persönlich habe es nicht gemacht da es mir mit 40€ und je weitere Person von 5€ für eine 15 Minuten Fahrt einfach zu teuer war. Aber das könnt ihr natürlich selbst entscheiden, ob euch das zu teuer ist oder nicht. Außerdem gibt es da auch noch einen zweiten Ballon, in dem ihr sitzend den Ausblick genießen könnt.

Einen Bereich wo ihr Billard spielen könnt gibt es ebenfalls. Was den Sauna und Wellness Bereich angeht, kann ich leider nichts berichten, da ich diesen nicht genutzt habe.             Für die Wasserratten unter euch gibt es ingesamt fünf Badebereiche. Zum einen die Südsee, die Lagune, die drei Wasserrutschen (ich, Angsthase, bin allerdings nur die gelbe gerutscht), das Kinderbecken und zum anderen den Bereich draußen „Amazonia“. Wer Bahnen schwimmen will, kann das am besten morgens sobald geöffnet wird in der Südsee, tun. Gegen Mittag wird es dann leider richtig voll und auch die anderen Becken sind dann zum teil echt überfüllt. Deswegen auch morgens, am besten noch vor dem Frühstück, die Liegen mit Handtücher reservieren. Sonst kann es später sehr schwer werden noch einen freien Platz zu bekommen. Da alles Unterschiedliche Öffnungszeiten hat, ist es ratsam sich vorab zu informieren.

Zum Außenbereich kann ich noch sage, dass er sehr Großflächig ist und man viele Liegemöglichkeiten hat. Rundrum ist alles schön begrünt und sehr gepflegt. Leider waren es noch keine 30 Grad Außentemperatur, sonst hätte man es bestimmt länger draußen ausgehalten. Im Wasser war das mit der Temperatur ja kein Problem aber sobald man rausging aus dem Wasser, war das echt kalt. Auch Draußen wird wieder viel für Kinder geboten z.B. eine Wasserrutsche oder ein Spielplatz. Bei der Wildwasserbahn hat man leider zum teil Wartezeiten von 10-15 Minuten. Auch hier sind die Becken leider leicht überfüllt gewesen. Wie man leider auch auf den Fotos sehen kann, war es ziemlich bewölkt gewesen.

                                                                    

Ein paar weitere Tipps sind auf jeden fall sich eine extra Tasche mitzunehmen, um dort Handtücher, Spielzeug, Snacks, Trinken etc. unterzubringen. Außerdem sind Badeschuhe sehr sinnvoll, weil es in der Anlage einige Bereiche gibt, wo bestimmte Steine auf nackten Füßen sehr unangenehm sein können. Nehmt euch außerdem bitte keine langen Hosen mit, in der Halle herrschen zum Teil 28 Grad und eine Luftfeuchtigkeit von 70%.

Wenn man gute Fotos auch im Wasser machen will, sollte man in jeden fall eine GoPro oder eine andere Wasserdichte Kamera mitnehmen. Da ich keine Wasserdichte Kamera besitze, konnte ich solche Bilder leider nicht machen. Was leider fehlt sind mehr kleinere Schließfächer für Portmonee, Handy, Kamera usw. Diese gibt es nämlich nur am Außenbereich. Zudem wären ein bis zwei Uhren in der Halle mehr echt hilfreich (besonders an der Südsee).

Die Tierwelt im Tropical Islands: Gewächshausschabe (gesehen aber kein Foto machen können), frei laufende Goldfasanen und chinesische Zwergwachteln, Schildkröten, Pfaue, Geckos (die habe ich nicht gesehen), kleine Spatzen (wenn man nicht aufpasst, fressen sie einem das Essen weg), eine Tauben (wahrscheinlich nicht heimisch in der Halle, nur zugeflogen) und andere Vogelarten.

                                            

Meine Ausbeute: Einen kleinen Ball und vier Kugelschreiber.

Mein persönliches Fazit: Wenn man in der nähe Wohnt  (und keine 6 Stunden fahren muss)  oder auf einen Besuch in Berlin ist und auch noch Kinder hat, ist das sowohl als Tagesbesucher als auch für ein Kurzurlaub, von 2-3 Tagen, bestimmt eine super Sache.  Aber man muss sich von vorne herein bewusst sein, dass man sehr viel Geld ausgeben wird. Als Tagesbesucher zahlt man nur für den Eintritt pro Erwachsener 42€. Für Kinder ist das dort jedenfalls das reinste Paradies.

Wer jedoch nach einer günstigen Alternative sucht würde ich z.B. Center Parcs empfehlen. Da hat man seinen eigenen Bungalow, ist nicht auf das Essen vor Ort angewiesen und hat trotzdem ein super Schwimmbad (auch mit einer Wildwasserbahn 😉 ).  Ich persönlich bin jetzt um eine Erfahrung reicher, muss aber in nächster Zeit nicht noch einmal nach Tropical Islands fahren.

Noch ein paar Fotos zum Abschluss:

                                                                        

LG Anna 🙂

Weltreise

Hallo meine Lieben.

Nein ich mache leider keine Weltreise aber mein Bruder tut dies zur Zeit. Er war bis jetzt knapp 1 1/2 Jahre unterwegs gewesen in Kanada, Thailand, Vietnam und Nepal. Jetzt macht er kurzzeitig stop hier in Deutschland und fliegt im Mai weiter nach Irland. Danach hat er vor, die Skandinavischen Länder zu erkunden. So ist zu mindestens sein Plan bis jetzt. Jedenfalls habe ich das zum Anlass genommen, ihn eine Kleinigkeit mit auf Reisen zu geben. Natürlich selbst gestrickte Socken, auch wenn es hierfür wahrscheinlich erst mal zu warm sein wird und einen Reiseführer der etwas anderen Art. Ich persönlich mag ja so Bücher, wo man auch ne menge andere Dinge erfährt, als in den „typischen“ Reiseführer. Mein Bruder hat sich jedenfalls sehr gefreut. Überraschung gelungen. 😛

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Die Wolle für die Socken, habe ich übrigens auf der CREATIVA Messe in Dortmund gekauft.

LG Anna 🙂