DIY Weihnachtsstern Baumanhänger

Hallo ihr Lieben,

heute ist der zweite Advent. Das heißt, nicht mehr lange und die Weihnachtsbäume werden endlich wieder geschmückt. Oder habt ihr sie vielleicht schon aufgestellt und geschmückt? Für alle die, die noch keine Idee haben, wie der Tannenbaum geschmückt werden soll oder die üblichen Kugeln satt haben, habe ich hier noch eine schöne alternative zum selber machen.

Dazu braucht ihr:

Als erstes solltet ihr euch überlegen, in welcher Reihenfolge ihr die Perlen auf den Stern aufstecken wollt. Am besten probiert ihr dazu mehrer Varianten aus. Kleiner Tipp von mir, beginnt die Reihe am besten immer mit einer kleineren Perle. Wenn ihr euch entschieden habt, steckt die Perlen zunächst auf einer Seite auf. Ihr solltet am Ende allerdings darauf Achten, so viel Draht zu lassen, dass ihr eine Öse biegen könnt. Um die Öse zu biegen, benutzt ihr am besten die Rundzange. Hier bei ist es wichtig, dass die Öse am Ende möglichst geschlossen ist. Falls das bei den ersten Male nicht so gut klappt, einfach weiter machen. Irgendwann habt ihr den Dreh raus. Aber Achtung, die Drahtsterne gehen bei zu viel Druck, auch gerne mal Kaputt.

              

So macht ihr weiter, bis alle Seiten mit Perlen und Ösen versehen sind. Jetzt klebt ihr, auf beiden Seiten, jeweils in die Mitte (wo die Lötstelle ist) einen Strass Stein auf. Dabei solltet ihr nach Möglichkeit gucken, dass der Stein nicht zu groß ist und nur die Mitte bedeckt. Zum Schluss noch ein Nylonfaden durchziehen. Fertig! Falls ihr den Stern als Weihnachtsgeschenk verschenken wollt, könnt ihr den in ein Organzasäckchen legen.

      

Hier zeige ich euch jetzt noch ein paar Ideen, wie die Sterne noch aussehen könnten.

                       

Jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim nachmachen.

LG Anna 🙂

Mein bestes Rezept für Ausstechplätzchen

Hallo meine Lieben,

heute zeige ich euch mein bestes Rezept für Ausstechplätzchen. Das Rezept kenne ich seid meiner Kindheit und ich finde, dass ist das absolute beste was es gibt. Die Kekse gelingen  eigentlich immer und sind super lecker.

Zutaten für den Plätzchenteig:

  • 250g Mehl
  • 1 Teelöffel Backpulver
  • 75g Zucker
  • 1 Pack. Vanillin-Zucker
  • 1 Pr. Salz
  • 1 Ei
  • 125g Butter
  • Mehl für die Arbeitsfläche
  •  Kuvertüre oder anderes zum verzieren für die Plätzchen

Weitere Hilfsmittel:

  • Ausstechformen
  • eine Rührschüssel
  • Nudelholz /Teigrolle
  • Handrührgerät mit Knethaken
  • Backbleche mit Backpapier
  • Frischhaltefolie

Als erstes werden Mehl und Backpulver in einer Rührschüssel gemischt. Anschließend alle andere Zutaten dazugeben und alles mit dem Handrührgerät zunächst vermischen. Ich knete  dann mit den Händen, bis alles zu einem glatten Teig geworden ist. Den Teig könnt ihr nun sofort verwenden oder ihn in Frischhaltefolie wickeln und erst einmal kalt stellen.

                                                               

Der Backofen sollte jetzt auf Ober-/Unterhitze 200°C oder Heißluft 180°C vorgeheizt werden.

Den Plätzchenteig nun auf einer bemehlten Arbeitsfläche, mit Hilfe einer Teigrolle, ausrollen und ausstechen. Den ausgestochenen Teig nun auf ein Backblech (mit Backpapier belegt) legen und für etwa 10 Minuten backen. Insgesamt waren es am Ende 64 Plätzchen. Das kommt aber natürlich ganz darauf an, wie groß eure Ausstechformen sind.

        

Zum Schluss könnt ihr sie noch beliebig verzieren.

 

LG, viel Spaß beim Nachbacken und einen schönen Nikolaustag wünsche ich euch 🙂

Mein Adventskranz 2018

Hallo Ihr,

ich habe es doch tatsächlich geschafft, dieses Jahr einen Adventskranz selber zu basteln. Die Jahre davor habe ich es ja leider nicht geschafft bzw. ich habe mich auch nicht wirklich getraut. Da ich also in so was noch total unerfahren bin, hatte ich mich dazu, in einem kleinen Blumenladen, zu einem Workshop angemeldet. Und siehe da, es hat funktioniert. Also für das erste Mal finde ich, sieht der doch richtig gut aus. Insgesamt habe ich dafür ganze zwei Stunden und viel Geduld gebraucht. Ich habe auch keinen „typischen“ Tannenkranz gemacht, sondern einen Kranz aus Moos. Genauer gesagt aus Bollenmoos oder auch Kugelmoos. Zusätzlich habe ich dann auch noch, zwei Sukkulenten (die kleinen Pflanzen) verwendet. Jetzt freue ich mich jedenfalls total darauf, Sonntag die erste Kerze anmachen zu dürfen. 🙂

                                                               

LG Anna

Schallplatten-Schale

Hallo ihr Lieben.

Ich hoffe ihr habt die Weihnachtstage gut überstanden. Da Weihnachten jetzt vorbei ist und alle ihre Geschenken bekommen haben, kann ich nun auch euch verraten was ich meiner Familie und meinen Freunden geschenkt habe. Denn ich schenke ihnen nicht nur gekaufte Sachen, sondern auch jedes Jahr etwas selbstgemachtes. Das ist fast schon wie eine Tradition für mich. Mir macht es einfach Spaß etwas selbst herzustellen und es dann zu verschenken. Die meisten Ideen fliegen mir einfach so im laufe des Jahres zu. Meistens habe ich die Geschenke dann auch schon im Sommer fertig. Ich hatte sogar ein Jahr, ich glaube das war 2015, da hatte ich sie bereits im Februar fertig. Ja etwas verrückt ich weiß. 😛 Aber dafür habe ich dann in Dezember weniger Stress.

 So nun aber zu dem dies jährigen Geschenk:

Eine Schale aus einer Schallplatte.

Man braucht dafür:

  • eine Schallplatte
  • zwei verschieden große Töpfe oder zwei hitzebeständige Schüsseln

Als erstes stellt man den kleineren Topf, mit der Öffnung nach unten, im Backofen auf ein Backblech oder ein Gitterrost. Danach legt man die Schallplatte möglichst mittig auf den Topf. Dann den Ofen auf 100 °C stellen. Ich habe Umluft genommen und ich habe den Ofen vorher nicht vorgeheizt. Jetzt dauert es ca. 5-10 Minuten bis die Ränder anfangen nach unten zu sacken. Wenn dies ganz geschehen ist, kann die Platte mit  dem Topf aus dem Ofen geholt werden. Achtung 1. heiß und 2. sollte es jetzt schnell gehen, da die Schallplatte recht zügig abkühlt. Der große Topf wird nun über den kleinen gestülpt, so dass die Platte ihre endgültige Form bekommt. Man kann den letzten Schritt, mit dem Topf, aber auch weglassen und einfach nur mit den Fingern nachformen. Das ist jedem selbst überlassen.

                                                                   

Übrigens sieht am Ende keine Schale wie die anderen aus. Es sind also alles Unikate.  Außerdem können vor allem Universell eingesetzt werden. Also wenn ihr noch alte Schallplatten zuhause habt und nicht wisst was ihr damit machen sollt, dann habt ihr jetzt jedenfalls schon mal eine Idee. Falls ihr keine Schallplatten habt aber es trotzdem nachmachen wollt, dann empfehle ich euch mal auf einen Trödelmarkt zu gehen. Da findet ihr ganz sicher viele alte Schallplatten. Oder ihr fragt in eure Familie oder bei Freunden nach. Ich selber habe sie von meinen Eltern und meiner Oma bekommen.

Zu der Schale habe ich zudem auch noch jeweils ein Glas selbstgemachte Erdbeermarmelade, eine Tüte selbst gemachte gebrannte Mandeln und eine Weihnachtskarte (nicht selbst gemacht) verschenkt. Eingepackt hatte ich das Ganze in transparentes Geschenkpapier.

    

In diesem Sinne kommt gut ins neue Jahr und viel Spaß beim nachmachen.

Eure Anna 🙂

Gebrannte Mandeln

Hey ihr Lieben.

Ich finde ja, dass es in der Weihnachtszeit nichts Schöneres gibt, als über einen Weihnachtsmarkt zu gehen und dabei Gebrannte Mandeln zu essen. Dieses Jahr habe ich mich aber zum ersten Mal selbst ran getraut. Das Rezept und mein Ergebnis könnt ihr hier sehen.

 Für eine Portion Gebrannte Mandeln braucht man:

  • 200g Mandeln
  • 200g Zucker
  • 125ml Wasser
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • etwas Zimt

Als erstes werden Wasser, Zucker, Vanillezucker und Zimt in einer Pfanne (am besten mit einem hohen Rand) bei mittlerer Hitze aufgekocht. Die Mandeln dazu geben, unterrühren und noch einmal aufkochen lassen. Jetzt alles so lange kochen lassen, bis die ganze Flüssigkeit verdampft ist. Dabei hin und wieder umrühren. Sobald die Flüssigkeit dann verdampft ist, wird der Zucker trocken bzw. so „krümelig“. Nun ist wichtig, dass die Mandeln unter ständigen rühren weiter erhitzt werden. Das macht man solange, bis der Zucker wieder karamellisiert und die Mandeln mit einer gleichmäßigen Schicht überzogen sind. Zum Schluss die fertigen Mandeln auf Backpapier legen, verteilen, so dass sie nicht aneinander kleben und auskühlen lassen.

So sah das Ganze dann bei mir aus:

                                                                   

Also Ich finde für das erste mal, sehen die gar nicht so schlecht aus und schmecken tun sie auch so wie auf dem Weihnachtsmarkt.

Und jetzt seid ihr dran. Traut euch 🙂

Advent Advent ein Lichtlein brennt

Hallo ihr Lieben!
Da heute der erste Advent ist, möchte ich diese Gelegenheit nutzen und euch meine Adventkränze der letzten 2 Jahre und meinen aktuellen Kranz zu zeigen. Ich muss jedoch zuvor zu meiner Schande gestehen, dass ich sie nicht selbstgemacht habe. Leider habe ich bis jetzt nicht wirklich die Zeit und Ruhe dafür gefunden. Im nächsten Jahr wird sich das hoffentlich ändern. Ihr werdet es erfahren. Ich hoffe sie gefallen euch trotzdem.
Ich wünsche allen noch einen schönen ersten Advent. =)

2015


 2016

 


2017